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Süße Grüße verschicken - noch nie war Bäume pflanzen so lecker!

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Alle Informationen zu unserer Schoki-Aktion auf einen Blick....

Ablauf:

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Auswahl an Geschenkanhängern:

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Die diesjährigen Sieger der Mülltrennung und -entsorgung stehen fest!

An unserer Schule sind die Klassen selbst dafür verantwortlich, ihren Müll ordentlich zu trennen und am Ende des Schultages zu entsorgen. Herr Klebeg, unser Hausmeister, hat auch dieses Schuljahr wieder sorgfältig darüber Buch geführt und so konnten wir diese Woche zwei Klassen für ihre vorbildliche und nachhaltige Mülltrennung bzw. – entsorgung gratulieren. Den ersten Platz mit gleichem Punktestand teilen sich die Klassen BK 11 (Bankkaufleute) und ST 11 (Steuerfachangestellte). Die zwei Klassen wurden mit einer Siegerurkunde geehrt und erhielten als Dank einen Gutschein für den Pausenverkauf.

 

Wir freuen uns sehr und gratulieren den beiden Klassen ganz herzlich! An dieser Stelle auch ein großer Dank an Herrn Klebeg, der das ganze Schuljahr über das Müllverhalten der einzelnen Klassen akribisch protokolliert hat. Ein großes Lob auch an die Klassen an unserer Schule, die dicht hinter den beiden Siegerklassen lagen und ebenso einer ordentlichen Mülltrennung nachgingen. Vielleicht seid ihr ja dann nächstes Jahr unter den Gewinnern!

Faire Kaffee- und Schokoladenwoche - And the winner is...

Die Zeichen stehen gut, dass die fairen Süßigkeiten, die zukünftig im Pausenverkauf angeboten werden, auch von der Schülerschaft angenommen werden. Denn die Rückmeldung der Probierfreudigen war mehr als positiv. Auf einem bereitgelegten Tablet konnte man sogar für seine Favoriten abstimmen. And the winner is....der „Weiße Mohn-Vanille"-Schokoriegel. Irgendwie trendy und doch als Geschmacksrichtung klassisch!

 

Auch der faire Kaffee schmeckte den Schülerinnen und Schülern hervorragend. Die Schlange vor dem Ausschank war an manchen Tagen so lang, dass man neben der Sorge, ob die Menge an gekochtem Kaffee ausreichen würde auch mit dem Nachschub an Tassen, Milch und Zucker zu kämpfen hatte. Aber das „Fairtrade-Schulteam" zeigte sich stressresistent und arbeitete Hand in Hand. Gegenüber dem Orga-Team sprachen sich viele Schülerinnen und Schüler dafür aus, auch den Kaffee in das Angebot des Pausenverkaufs zu überführen. Diesbezüglich werden auf jeden Fall Gespräche geführt werden.

 

Im Rahmen der Verkostung konnten sich Interessierte in einer kleinen Plakatausstellung bzw. durch ausliegende Flyer über die Fairtrade-Thematik informieren. Schließlich ging es auch um Sensibilisierung und Aufklärung, denn in Fairtrade steckt großes Potenzial zur Selbstbestimmung von Produzenten in den Herstellerländern, für nachhaltigen Umweltschutz und die Bekämpfung von Kinderarbeit. In diesem Zusammenhang ein besonderer Dank an unsere Schulsozialpädagogin, Frau Lisa Trum, die sowohl bei der Vorbereitung als auch Durchführung der Aktion zur Seite stand.

 

Das „Fairtrade-Schulteam" bedankt sich bei allen Beteiligten für eine gelungene Aktion! Herzlichen Dank auch an die Schulleitung für die Genehmigung zur Verlängerung der Vormittagspause und den regen Besuch unseres Standes :-)

 

Für das "Fairtrade-Schulteam"

Eva-Maria Geist, StDin

Fairtrade-Verkostung erfolgreich gestartet - Impressionen!

Einladung zur fairen Kaffee- und Schokoladenwoche

Am 15. November 2019 fand das offizielle Gründungstreffen des „Fairtrade-Schulteams" mit einer beeindruckenden Anzahl von sich engagieren wollender Schülerinnen und Schüler der Mathias-von-Flurl-Schule sowie der Kommunalen Berufsfachschule für Kaufmännische Assistenten statt.

 

Im Rahmen dieses Gründungstreffens wurde der sogenannte „Fairtrade-Kompass" durch Schulleiter OStD Werner Kiese und der Sprecherin des „Fairtrade-Schulteams", Frau StRin Karin Huber-Amann, feierlich unterzeichnet. Der „Kompass" stellt ein Kriterium für die Bewerbung als offizielle „Fairtrade-School" dar und enthält neben den allgemeinen Zielen, die sich die Schulgemeinschaft mit ihrem Engagement setzt, auch bereits konkret geplante Aktionen. Eine davon ist der sogenannte „Kaffee-Tag" mit fair gehandeltem Kaffee.

 

Aus dem „Kaffee-Tag" wird nun eine „Kaffee-Woche" und damit nicht genug...denn was wäre Kaffee ohne etwas Süßes? Das „Fairtrade-Schulteam" lässt sich nicht lumpen und bietet in der Woche vom 27.-31. Januar 2020 an einem Stand in der Aula kostenlos fairen Kaffee und verschiedene Fairtrade-Süßigkeiten zum Probieren an. Die Süßigkeiten-Palette reicht von Schokoriegeln, Schokolade, Keksen bis hin zu Knabbereien.

 

Gerade mit der Verkostung der Süßigkeiten sollen die Schülerinnen und Schüler auf den Geschmack gebracht werden. Denn zukünftig bietet auch der Pausenverkauf die fair gehandelten Leckereien an. Das „Fairtrade-Schulteam" und natürlich auch die Damen vom Pausenverkauf hoffen, dass die Fairtrade-Produkte gut angenommen werden. Denn ein permanenter Verkauf bzw. das dauernde Angebot von mindestens zwei fair gehandelten Produkten stellt ein weiteres Kriterium für die Bewerbung um das „Fairtrade-Siegel" dar. Die Süßigkeiten müssen also auch angenommen werden.

 

Auf Euer zahlreiches Kommen in der Kaffee- und Schokoladenwoche und Eure Unterstützung freut sich das „Fairtrade-Schulteam".


Eva-Maria Geist, StDin

Informationsaustausch mit PERSPECTIVE SENEGAL

PERSPECTIVE SENEGAL wurde im Jahr 2002 von der Familie Schott mit dem Ziel ins Leben gerufen, den Straßenkindern Senegals eine Perspektive (Hilfe zur Selbsthilfe) zu geben. Während ihres 6-jährigen Aufenthalts im Senegal hat man das Projekt und ein Team mit einheimischen Mitarbeitern aufgebaut.

 

Auf Einladung von Fachbetreuer Stefan Zellmeier stellten die Vorsitzenden von PERSPECTIVE SENEGAL, Herr Alexander Schott und Dr. Ulrich Niklas, der Schulleitung und einem Kreis interessierter Lehrkräfte die Arbeit des Vereins vor.

 

Herr Schott schilderte eindrucksvoll die Probleme des Landes. Diese reichen von Armut, Analphabetismus, Kinderarbeit, Krieg, Umweltverschmutzung bis hin zur Zwangsprostitution. Auch aus dem Senegal fliehen Menschen, weil sie im reichen Europa auf eine bessere Zukunft hoffen. Der Ausweg aus dem Teufelskreis heißt Perspektive, denn Menschen mit Perspektive verlassen ihr Land nicht. Und genau hier setzt die Arbeit von PERSPECTIVE SENEGAL mit unterschiedlichen Projekten an. Dabei steht eine Vision im Fokus: Die senegalesische Gesellschaft nachhaltig positiv zu beeinflussen. Diesbezüglich liegt der strategische Ansatz in der Alphabetisierung und Ausbildung von Straßenkindern. Schwerpunkt der Arbeit ist deshalb ein Ausbildungs- und Wohnzentrum in der Nähe von Dakar und eine Schule im Süden Senegals.

 

In einem angeregten Austausch im Anschluss an die Vorstellung des Vereins und seiner Arbeit durch die beiden Vorsitzenden wurde nach Kooperationsmöglichkeiten mit der Mathias-von-Flurl-Schule gesucht. In diesem Zusammenhang sind z. B. Vorträge im Rahmen von Projekttagen an der Schule vorstellbar, um auf die Arbeit der PERSPECTIVE SENEGAL aufmerksam zu machen bzw. auch, um junge Leute zu motivieren, sich persönlich vor Ort zu engagieren. Aber auch Spendenaktionen zugunsten des Vereins – beispielsweise organisiert durch die Schülermitverantwortung oder das Projektteam „Fairtrade Schools" – sowie die intensive Auseinandersetzung mit dem westafrikanischen Land im Unterricht der Tourismuskaufleute wurden diskutiert und als umsetzbar bewertet.

 

Am Ende der Veranstaltung war man sich über eine Sache einig: Durch Unterstützung haben die jungen Menschen im Senegal eine Lebensperspektive! Und dazu will auch die Mathias-von-Flurl-Schule einen Beitrag leisten. In welcher Form muss jetzt in kleineren Lehrer- und Schülerteams geplant werden.

 

Unser herzlicher Dank ergeht nochmals an Herrn Alexander Schott und Herrn Dr. Ulrich Niklas für die interessanten Einblicke und ihre wertvolle Arbeit.

 

Kontakte sowie weitergehende Informationen zu PERSPECTIVE SENEGAL finden sich auf der Internetseite des Vereins

(https://www.perspective-senegal.org/).

 

Eva-Maria Geist, StDin

Gründungstreffen „Wir machen unsere Schule Fair!"

Bewerbung um das "Fairtrade-School"-Siegel

 

Der Dreiklang „Wahrnehmung – Ideen – Umsetzung" ist der Schlüssel dafür, dass verfestigte Strukturen aufgebrochen und Veränderungen überhaupt erst entstehen können. Schülerinnen und Schüler der Mathias-von-Flurl-Schule und der Kommunalen Berufsfachschule für Kaufmännische Assistenten  haben einen kritischen Blick auf die Konsumgewohnheiten unserer modernen Gesellschaft geworfen und damit auch auf sich selbst. Schnell war man sich einig: „Wir machen unsere Schule Fair!"

 

Initiiert wurde die Teilnahme an der „Kampagne Fairtrade-Schools" von Frau StRin Karin Huber-Amann. An ihrer Seite stehen fünf weitere engagierte Kolleginnen und Kollegen, die sich für die Thematik „Fairer Handel" begeistern. „Unsere Schule greift seit vielen Jahren „Fairtrade" in unterschiedlichen Fächern im Unterricht auf. Weiterhin liefen bereits Aktionen im Rahmen der Arbeit der Schülermitverantwortung (SMV) oder der alljährlichen Toleranzwoche. Uns ist aber ein Vorantreiben und vor allem Institutionalisieren der Thematik wichtig!", so StDin Eva-Maria Geist stellvertretend für das Lehrerteam. „Dazu kann die Bewerbung um den offiziellen Titel „Fairtrade-Schule" einen wichtigen Beitrag leisten."

 

Das Lehrerteam war von der Motivation und dem Tatendrang der Schülerinnen und Schüler schier überwältigt. Zum offiziellen Gründungstreffen am Freitag, 15. November 2019 erschienen über 30 Schülerinnen und Schüler aus unterschiedlichen Fachbereichen der Berufsschule sowie der Berufsfachschule für Kaufmännische Assistenten, die zukünftig in verschiedenen Themenfeldern wie z. B. Ökonomie, Ökologie und Soziales durch ihr Engagement zu einem Wandel beitragen wollen.

 

„Die Welt blickt seit Monaten auf Greta Thunberg und die Klimastreiks. Die Handelsbewegung „Fairtrade" zeigt die unmittelbaren globalen Folgen von lokalem Handeln auf und setzt sich für Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel ein. Darüber hinaus werden durch festgelegte Standards u. a. Arbeitnehmerrechte, Kinder- und Frauenrechte gestärkt und die Umwelt geschützt." konstatierte Schulleiter OStD Werner Kiese bei seiner Begrüßung auf dem Gründungstreffen. Er zeigte sich von der großen Anzahl der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler begeistert und verwies darauf, dass Demokratie von der Beteiligung lebe. Direkt das Wort an die Schülerinnen und Schüler gerichtet sagte er: „Man sieht Ihnen an, dass Ihr Interesse kein Strohfeuer ist, sondern Sie langfristig dafür brennen, die Zukunft in der wir leben, aktiv zu gestalten."

 

Im Anschluss an die Begrüßung stellte Frau StRin Huber-Amann den Schülerinnen und Schülern das „Fairtrade-Projekt" nochmals kurz vor und erläuterte auch die Kriterien, die es nachzuweisen gilt, um den Titel „Fairtrade-Schule" zu erhalten. Ein Kriterium ist dabei die Erarbeitung eines sogenannten „Fairtrade-Kompasses", den – bereits vom Lehrerteam vorstrukturiert – Herr StR Michael Hien ausführlich dem Plenum vorstellte. Dieser Kompass enthält neben den allgemeinen Zielen, die sich die Schulgemeinschaft mit ihrem Engagement setzt, auch bereits konkrete Aktionen für deren Umsetzung. Letztere erläuterten die Studienrätinnen Sandra Fischl, Kathrin Soller und Michaela Schütz. In diesem Zusammenhang hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, den Kompass abzuändern bzw. zu ergänzen. Die Palette an geplanten Vorhaben für die nächsten zwei Jahre reicht von einem Kaffee-Tag mit fair gehandeltem Kaffee, dem Verkauf von personalisierten Fairtrade-Schokoladentafeln bis hin zu einer Plakatausstellung zum Thema. StR Michael Hien betonte, dass die Mathias-von-Flurl-Schule eine enge Zusammenarbeit mit den anderen „Fairtrade-Schools" in der Stadt Straubing und der Fairtrade-Stadt Straubing, sowie dem Fairtrade-Landkreis Straubing-Bogen anstrebt.

 

Am Ende der Aussprache wurde der Kompass einstimmig angenommen und feierlich von Herrn OStD Kiese in seiner Funktion als Schulleiter und Frau StRin Huber-Amann als Sprecherin des Schul-Teams unterzeichnet. Damit wurde der Grundstein für eine erfolgreiche Arbeit gelegt.

 

Danach wurde noch ausreichend Zeit auf die Sammlung weiterer Ideen für Aktionen und Projekte verwendet, die über die Festlegungen im „Kompass" aufgegriffen, geprüft und realisiert werden sollen. Auch hier zeigte sich wiederum, mit welcher Überzeugung, Kreativität und Freude die Schülerinnen und Schüler hinter dem Thema „Fairtrade" stehen. Das Lehrerteam konnte eine stattliche Liste möglicher Maßnahmen aus dem Treffen mitnehmen.

 

Da in Zukunft auch der Pausenverkauf an der Schule verstärkt auf das Angebot von Fairtrade-Produkten setzen soll, rundete eine Verkostung verschiedenster Kekse, Schokoladen, Riegel und Gummibärchen aus der reichen Palette an Fairtrade-Produkten aus dem „Eine Welt-Laden" in Straubing das erfolgreiche Gründungstreffen ab. Das Lehrerteam setzt in diesem Zusammenhang auf das Motto „Von Schülern für Schüler". „Fakt ist, dass junge Menschen eben einen anderen Geschmack haben als Erwachsene – auch bei Lebensmitteln!" Mit diesen Worten lud Frau StRin Huber-Amann die Schülerinnen und Schüler zu den leckeren Naschereien ein. Es ist geplant, die für gut befundenen Produkte im Rahmen einer mehrtägigen Verkostung, z. B. während der Vormittagspause, einem Großteil der Schülerinnen und Schüler bekannt und schmackhaft zu machen.

 

Das Gründungstreffen war der erste Schritt auf dem Weg zur Verleihung des „Fairtrade-School"-Siegels. Nun gilt es die vielen Ideen konkret umzusetzen, um die Voraussetzungen für das begehrte Siegel zu erfüllen. Das „Fairtrade-Projektteam" freut sich darauf!

 

Eva-Maria Geist, StDin

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Vorne: Schulleiter Herr OStD Werner Kiese (li.) und Sprecherin des Fairtrade-Schulteams Frau StRin Karin Huber-Amann (re.) unterzeichnen den sog. "Kompass" für die Bewerbung zur "Fairtrade-School". Hinten: Das Lehrerteam StRin Kathrin Soller (li.), StRin Michaela Schütz (2. v. li.), StR Michael Hien (3. v. li.), StDin Eva-Maria Geist (2. v. re.) und StRin Sandra Fischl (re.) sowie Schülerinnen aus verschiedenen Fachbereichen der Berufsschule und der Kommunalen Berufsfachschule für Kaufmännische Assistenten

Mathias-von-Flurl-Schule

Staatliche Berufsschule II

Straubing-Bogen

Stadtgraben 54
D-94315 Straubing

 

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